Schnellauswahl der Beiträge
Drucken
Lebensplan - Der Spielplan für den Lebenserfolg ...
 
Lebensplan – Der Spielplan für den Lebenserfolg ...
 
Unterschiedlicher könnten Geschwister kaum sein...
 
Sarah W. (34, geschieden, alleinerziehende Mutter von zwei Kindern, erfolgreiche Unternehmerin im Bereich Modedesign, ihr Unternehmen hat inzwischen fast 30 Mitarbeiter und wächst ständig).
Wolfgang F. (30, kinderlos, ledig, Maler, kommt ohne staatliche und Unterstützung durch seine Eltern oft nicht über die Runden).
Kirsten L. (25, verheiratet, abgebrochenes Studium der Medizin, 1 Kind, seit mehreren Jahren in therapeutischer Behandlung wegen Alkoholproblemen)
 
Und die Eltern?
Sie sind enttäuscht, dass keines ihrer Kinder bereit ist, den gut gehenden Handwerksbetrieb (Sanitär) mit 15 Mitarbeitern zu übernehmen. Nichts hatten sie mehr gehofft, als dass eines ihrer Kinder den elterlichen Betrieb fortführt...
 
Zufall oder Plan?
 
Um solche Situationen zu verstehen, greifen wir gern auf medizinische oder psychologische Erklärungen zurück.
 
Für den Vater der Kinder war klar, es war genetisch bedingt. Sarah hatte seine Gene, halt die unternehmerischen, während Wolfgang mit seiner künstlerischen Ader eher der Mutter entsprach. Nur für Kirsten fand er nicht die richtige „Zuordnung“, die schien seinem Großvater ähnlich zu sein, der hatte doch auch Probleme mit dem Alkohol ...
 
Die Mutter wollte sich von solchen Erklärungen einfach nicht überzeugen lassen. Für sie klang das mit den Genen irgendwie so, als wären Kinder zu einem Sosein „verurteilt“. Welche Gene sie „zufällig“ bekommen, das bestimmt ihren Lebensweg? Bei diesem Gedanken wurde es der Mutter sehr unwohl.
 
Sie hatte Zweifel, ob Leben wirklich so funktioniert...
 
Auch eine eher psychologische Erklärung, dass es besonders auf Erziehung, Umgebung und Einflüsse der Familie ankommt, konnte die Mutter nicht nachvollziehen. Sie hatte sich um alle drei Kinder gleichmäßig intensiv gekümmert ...
 
Sie beschloss, dem Rätsel auf die Spur zu kommen, warum ihre Kinder – trotz gleicher Erziehung – sich so unterschiedlich entwickelt haben. Dass sie selbst „Versager-Gene“ haben sollte, war für sie eine enorme Belastung. Sollte sie etwa Schuld haben, dass zwei ihrer Kinder ein so mühevolles Leben führten? Auch bei diesen Gedanken fühlte sie sich äußerst unwohl.
 
Sie wusste, dass Karl, der Sohn ihrer Schwester sich mit solchen Fragen seit Jahren beschäftigte und immer eine ganz andere Meinung vertrat.
 
Obgleich ihr Mann Karl für einen „esoterischen Spinner“ hielt, der „weltfremd“ sei und die Wissenschaft einfach nicht verstehe, beschloss sie, sich mit Karl zu treffen – heimlich versteht sich, denn wenn ihr Mann davon erführe ...
 
Die Mutter schilderte Karl alle ihre Bedenken. Karl hörte aufmerksam zu und stellte dann eine komisch wirkende Frage: „Und was meinst du Tante Gudrun?“
 
Die Mutter war über die Frage überrascht, denn sie wollte eine Antwort und keine neue Frage.
 
Aber Karl blieb hartnäckig und fragte nochmals: „Und was meinst Du?“ Karl fügt hinzu: “Achte bei der Antwort bitte auf deine Gefühle, Tante Gudrun, die sind sehr nützlich. Sind sie positiv oder sind sie negativ?“
 
Tante Gudrun hatte keine guten Gefühle, wenn sie daran dachte, dass sie verantwortlich war für das Schicksal ihrer Kinder. Das widersprach ihrem Empfinden für Freiheit und Selbstbestimmung ...
 
Für Karl war alles viel klarer. Er vertrat die Meinung, dass jeder Mensch über sein Leben selbst entscheidet, schon vor seiner Geburt. Im Groben legt er/sie seinen
 
 Lebensplan ...
 
selbst fest ...
 
Karl legte Tante Gudrun seine Ansicht dar. Tante Gudrun fand das sehr einleuchtend, besonders auch die Erklärung mit den Genen, die Karl als eine Art „Antenne“ sah, die den Kindern vor der Geburt signalisiere, in welcher Familie die Voraussetzungen am Besten sind, um die eigenen Lebensplanungen und gewolltenLebenserfahrungen zu verwirklichen.
 
Auch die Frage, warum sich die Kinder nach der Geburt – bzw. Inkarnation, wie Karl es nannte – nicht mehr daran erinnern, was sie selbst für sich geplant hatten, konnte Karl relativ plausibel erklären.
 
Und für Gudrun – die gläubige Christin ist – ganz überraschend, fügte Karl hinzu, dass in den ursprünglichen Texten der Bibel, auch das Christentum vom immerwährenden Daseinskreislauf und von der Inkarnation ausgegangen sei.... Natürlich hatte Karl auch eine Erklärung dafür, warum heutige Texte dies nur noch sehr indirekt enthalten.
 
Tante Gudrun war erstaunt über das Wissen von Karl. Noch mehr erstaunte sie aber sein Hinweis, dass sie nichts von dem glauben solle, was er ihr sage.
 
Du musst es selbst prüfen, du kannst es selbst prüfen - achte einfach auf Deine
 
Gefühle – die positiven und die negativen ...
 
Sie gingen gemeinsam die möglichen Erklärungen durch, z.B., warum ihre Kinder gerade in diese Familie inkarniert sind und warum sie sich möglicherweise so entwickelt haben, wie sie sich entwickelt haben...und , dass das Sinn macht für die Kinder, auch wenn Eltern und Kinder dies nicht gleich nachvollziehen können.
 
Tante Gudrun war erschöpft aber doch zufrieden über das Gespräch mit Karl, der ihr auch noch eine Menge von anderen Möglichkeiten nannte, wie man etwas über seinen Lebensplan erfahren könne und wie das Leben sich darstellt, wenn jemand ein Leben „neben“ seinem Lebensplan führt.
 
Wer allerdings „in“ seinem Lebensplan sei, dessen Leben verlaufe freudvoll,harmonisch und erfolgreich, wobei „Erfolg“ für jeden etwas anderes sein kann.
 
Gudrun hatte genug gehört. Wie sagte doch Karl noch:
 
Achte auf deine Gefühle ...
 
bei allem was du tust, besonders, was du denkst – dann kannst du kaum „schief liegen“.
 
Sie probierte es sofort einmal an einigen Fragen, die sie sehr interessierte selbst aus:
 
·        Wir haben als Eltern etwas falsch gemacht, dass unsere Kinder nicht den Betrieb übernehmen wollen – kein gutes Gefühl
·        Das Alkoholproblem unserer Tochter Kirsten hätten wir vermeiden können – kein gutes Gefühl
·        Ich habe meine Ziele zurückgesteckt, um ganz für meinen Mann und seinen Betrieb da zu sein – ein gutes Gefühl wollte einfach nicht aufkommen, obwohl Gudrun es irgendwie gewünscht hätte...
·        Es ist richtig, dass wir Wolfgang regelmäßig finanziell unterstützen – auch dafür gab es kein gutes Gefühl
·        Ich werde jetzt meine eigenen Interessen, besonders meine musischen ausbauen – ein gutes Gefühl
·        usw. ...
 
Diese „Gefühls-Methode“ schien irgendwie zu funktionieren, auch wenn Gudrun nicht immer mit den Ergebnissen übereinstimmen wollte ...- die Antworten machten aber durchaus Sinn ...
 
„Wäre es nicht schön – so dachte Gudrun in den folgenden Tagen immer wieder – wenn Eltern etwas über die Lebenspläne ihrer Kinder wüssten, über ihre eigenen Lebenspläne ...“
 
Und Gudrun beschloss fortan, dass „Lebenspläne“ für sie eine spannende Beschäftigung sein könnten – vielleicht war es gar ihr Lebensplan, anderen Menschen über deren Lebenspläne Auskunft zu geben – sie war erstaunt, denn dazu war nicht nur das Gefühl positiv, sondern es stellte sich auch so etwas wie Begeisterung ein ...
 
Erfahre Deinen Lebensplan ...
 
In der Folgezeit suchte Gudrun nach vielen Möglichkeiten, die Hilfe sein könnten für Menschen, die etwas über ihren Lebensplan wissen möchten. Sie war überrascht, wie viele Methoden dafür angeboten wurden.
 
Sie beschloss einige selbst auszuprobieren, einige sogar intensiver zu erlernen.
 
Dazu gehörte zum Beispiel:
 
·        Astrologie – Die Potenzialsprache der Planeten und Elemente
·        Kinesiologie – Die Sprache der Muskeln (Muskeltests)
·        Tarot – Die Sprache der Karten
·        Pendel – Die Sprache der Reflexe
 
Gudrun war erstaunt, was z.B. ein Astrologisches Gutachten so alles über ihre eigenen und die Potenziale ihrer Kinder aussagte. Auch zur Entwicklung des Familenunternehmens waren überraschend klare Aussagen enthalten.
 
Es wunderte sie nicht mehr, dass ihr eine Unternehmerfrau anvertraute, dass sie sich regelmäßig auch von einer Astrologin beraten lasse – allerdings, wie sie nachdrücklich versicherte – nicht an Stelle eines Unternehmensberaters, aber als gute Ergänzung ...
 
Inzwischen hat Gudrun einen eigenen Gesprächskreis aufgebaut. Oft wird sie gefragt, welche Methode s i e denn empfehlen würde.
 
Dann erinnert sich Gudrun gern an die Antwort von Karl (und muss grinsen) ... Und fragt: dann - wie damals Karl: „Und welche Methode würden Sie gern für sich anwenden?“
 
Sie gibt durchaus Empfehlungen, besteht aber – auch wie Karl damals – darauf, dass die ratsuchenden Menschen „ihr bitte nichts glauben sollen“, sondern es selbst ausprobieren mögen.
 
Für Gudrun zählt zunächst nur eines: Sich überhaupt mit dem Thema „MeinLebensplan“ zu beschäftigen ist wichtiger, als die „richtige“ Methode zu wählen.
 
Ihre Empfehlung:
 
„Wählen Sie die Methode, die Ihnen am Besten zusagt –
wenn es die Astrologie ist dann nehmen Sie die Astrologie, wenn es ...“
 
Denn Gudrun weiß, dass jede Methode nützlich sein kann, um zu erkennen, dass:
 
 
Jeder das Potenzial zum LebensStar in sich trägt ... auch Du!