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Dein BILD entscheidet ...
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Dein BILD entscheidet ...
 
Angelika B. ist (noch) verheiratet, hat zwei kleinere Kinder und stellte vor einiger Zeit fest, dass ihr Mann seit 2 Jahren eine Beziehung mit einer anderen Frau hat ...
 
Bernd K. ist – besser war – Unternehmer. Weil sein Großkunde in Insolvenz ging, konnte Herr K. seinen Bankkredit nicht mehr bedienen. Der Kredit wurde deshalb von der Bank fällig gestellt. K. konnte auch seine Lieferanten nicht mehr bezahlen und meldete – mangels besserer Lösungen - selbst (Privat-) Insolvenz an.
 
Dolores G. erhielt anlässlich einer Vorsorgeuntersuchung den Befund: Brustkrebs – im vorgeschrittenen Stadium ...
 
Paul-Pascal E. wurde nach 2 Jahren Arbeitslosigkeit in einen Beruf vermittelt, den er zwar mochte, aber seine Vorgesetzten mochten ihn nicht. Weil P.-P.E. seit 2 Wochen starke Rückenschmerzen hat, ist er arbeitsunfähig und fürchtet um seinen Job ...
 
Vier typische Beispiele aus der Praxis.
An diesen möchten wir zeigen, dass die jeweiligen Überzeugungen der Betroffenen bezüglich der Probleme und der erwünschten Lösungen, zu völlig unterschiedlichen Handlungen und diese zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen führen können ...
 
„Altes Bild“ ...
 
Angelika B. besprach ihre Situation intensiv zunächst mit ihrer Mutter und ihren zwei besten Freundinnen. Wegen der Kinder rieten ihr alle „Ratgeber“, solle sie die Ehe fortsetzen. Sie „grübelte“ nächtelang ohne eine befriedigende Lösung. Als sie sich immer unwohler fühlte, die Streiterein mit ihrem Mann zunahmen, suchte sie schließlich einen Psychotherapeuten auf. Dort bespricht sie seit Wochen regelmäßig die Situation, redet über „Fehlverhalten“ und „Schuld“, findet aber keine befriedigende Lösung. ...und brach letztlich die Therapie ab.
 
Bernd K. durchlebte alle negativen Folgen, die der spürt, der insolvent ist: Bern K. fühlte sich als Versager: arbeitslos, Haus verloren, Familie im Streit ... Aus seiner Sicht: Perspektive „Null“. Wo er auch hinkam, überall meinte er zu spüren, dass man ihn meiden tut, wie man einen „Versager“ halt meidet ... Bernd K. erhofft sich erst Besserung, wenn in Jahren des „Wohlverhaltens“ das Gericht eine Restschuldbefreiung ausspricht ...
 
„Neues Bild“ ...
 
Dolores G. war zunächst völlig verzweifelt, denn die Ärzte stellten fest: Sie können Glück haben und „nur“ ihre Brüste werden amputiert. Stellen sie sich aber auch auf Schlimmeres ein. ..
Dolores G. fand, dass weder ihr Mann, noch die ihre Freundinnen mit ihrem gezeigten Mitleid, ihr wirklich gut taten. Sie beschloss, das ärztliche Ergebnis nicht einfach hinzunehmen und abzuwarten....
 
Trotz Chemotherapie probierte sie mehr und für sie bisher Unbekanntes aus....
 
Sie konnte es kaum fassen, als nach 7 Monaten ihr die Ärzte berichteten, dass die Tumore sehr zurückgegangen seien und man zunächst mit einer Operation abwarten wollte....Die Ärzte meinten, es sei die positive Wirkung der Chemotherapie.
Was auch immer es war, Dolores G. wusste es genauer ....
 
Paul-Pascal E. sprach mit seinen Vorgesetzten, führte Gespräche mit dem Betriebsrat, seinem Arzt, seinem Psychologen und vielen anderen Ratgebern. Er hatte den Eindruck, dass es zwar alle „gut meinten“, aber so recht seine Situation keiner begriff.
Irgendwie – so sein Empfinden – wollten ihm alle vermitteln, dass er froh sein sollte, in dieser Zeit überhaupt einen Job zu haben. ...
 
Nur sein bester Freund, Wolfgang C. schien ihn provozieren zu wollen mit seiner Haltung: „Paul damit hast du mehr zu tun, als du denkst. Du kannst nicht Anderen die Schuld für deine Situation geben, fang an, endlich Verantwortung für dich und dein Leben zu übernehmen ...
P-P.E. hätte seinen Freund damals glatt die Freundschaft “kündigen” können. Wolfgangs Verhalten fand er einfach nicht fair ... Doch Wolfgang blieb hartnäckig und Paul-P. fragte nach, was Wolfgang damit meinte?
 
Heute ist Paul-P. nicht nur erfolgreich als Designer selbständig, auch körperlich fühlt er sich total fit und vital ... – und Wolfgang zutiefst dankbar!
 
 
Dein Bild entscheidet ....!
 
Unsere 4 Beispiele zeigen je zwei unterschiedliche Haltungen der Betroffenen. Nennen wir sie „Bilder“ in denen die Betroffenen sich definieren.
 
Zwei Personen scheinen die Überzeugung (das sind meist nur Gedanken, die wir oft genug denken!) zu haben, dass sie nichts oder wenig mit ihrer Situation zu tun haben. Sie sind keine Ausnahmen, eher die absolute Mehrheit der Bevölkerung, die meint, es gäbe so etwas wie „Schicksal“ oder „Zufall“, dem man unterworfen sei und man selbst sei halt davon gerade betroffen.
Aber zur „Reparatur“ gäbe es ja dafür Profis, wie Ärzte und andere Gruppen, die einem dann schon helfen werden ...
 
Angelika B. und Bernd K. gehören offensichtlich zu dieser Gruppe. Sie sind natürlich auch davon überzeugt, dass mehr staatliche Fürsorge geeignet ist, um eine Vielzahl von Problemen (Krankheit, Drogen, Arbeitslosigkeit, Erziehung, usw.) besser zu lösen. Dass z.B. sich immer mehr Bürger nicht gesund fühlen, obgleich die Gesundheitsetats ständig größer werden, scheint diese Gruppe nicht weiter zu irritieren ... Ihre Antwort: Schließlich nehmen auch die Krankheiten zu, man denke nur an die neuen Grippeformen ....
 
Dass es auch Menschen gibt, die andere Überzeugungen haben, wird meist ausgeblendet. ...
 
Dolores G. und Paul-Pascal E. scheinen so gar nicht in unser « Mehrheits-Bild » zu passen. Sie gehen neue, andere Wege, probieren Neues aus, testen Ungewohntes, überschreiten ihre alten Überzeugungen. Das scheint in Krisen eher möglich zu sein, scheint aber nur so ...
 
Wir müssen gewiss nicht warten, bis es zur „Krise“ kommt. Das erkennen inzwischen erfreulicherweise auch immer mehr Menschen.
 
Das ist sogar in einem eher „konservativen“ Bereich zu spüren, wie der Wirtschaft. Mehr und mehr Manager – eine Berufsgruppe, die unter besonders starkem Erfolgsdruck steht – erahnen, dass ein „Weiter-so“ langfristig nicht die erhofften Erfolge bringen wird.
 
Ahnen Sie – liebe Leser - die gesamte Tragweite, wenn immer mehr Menschen ihre Kern-Überzeugungen verändern werden und bereit sind, (zumindest) ihre hinderlichen Überzeugungen zu überprüfen, gar zu überschreiten?
 
Die Quantenphysik stellt unser gesamte Weltbild auf den „Prüfstand“. Nichts ist so festgefügt, wie es bisher erschien.
 
Schauen wir immer tiefer – vielleicht mit dem Elektronen-Mikroskop – auf die scheinbar so festgefügte Materie, können wir erkennen, dass uns z.B. unsere Augen getäuscht haben .... – Bilder sind eigentlich viele Pixel, unser Drucker druckt alle Farben, hat aber nur 3 verschiedene Farbpatronen, der Kinofilm besteht nur aus Einzelaufnahmen und nur, weil unser Auge zu träge ist (oder getäuscht wird), entsteht für uns die Fiktion eines fortlaufenden Films usw.
 
Das Informationszeitalter kommt immer mehr auf Touren, die „Google-Welt“ lässt jeden zu jeder Zeit die unterschiedlichsten Lösungen erfahren – sofern er/sie das möchte ...
 
Wissen scheint immer umfangreicher und komplexer zu werden, was Zweifel und Verunsicherung bei den Menschen wachsen lässt.
 
Und wo nichts mehr eindeutig und „sicher“ erscheint, bedarf es plausibler Antworten, einfach nachvollziehbar und schlüssig für jeden.
 
Wie wäre es mit folgendem Angebot:
 
·        „Über Wahrheit und Wirklichkeit wissen wir zwar wenig, aber wir erkennen leicht, was wirklich wirkt“.
 
Dazu unsere Bitte
 
·        GLAUBEN Sie nichts, aber seien Sie bereit alles zu prüfen.
·        Und entscheiden Sie sich dann für das, WAS wirklich für Sie Nutzen bringt!
 
Das bekommt man nur heraus, wenn man bereit ist, Neues auszuprobieren und möglichst ohne VOR-Urteile die Wirkung zu erfahren.
 
So, wie Dolores G. und Paul-Pascal E. den Vorteil der wirklichen Wirkung erfahren haben, ermuntern solche Beispiele Andere, sich auf ähnliche Wege zu begeben.
 
Unsere Erfahrungen sind erfreulich positiv. Aus allen Lebensbereichen kommen Menschen zu uns, die stets ähnliche Fragen formulieren: „Gibt es dafür.....dafür .... oder dafür ....... wirklich wirksame Lösungen? Und sie fügen hinzu: „Das und das .... haben wir bereits ausprobiert, hat mir nur wenig oder nicht geholfen.
 
Unsere Antworten – gleich für welche Bereiche – sind ähnlich: „Wenn Sie wirklich,wirklich bereit sind, neue Wege zu gehen und Verantwortung für Ihre Situation zu übernehmen – können wir das gemeinsam schaffen!!
 
Und wieso fragen dann Viele, sind Sie so zuversichtlich?
 
Die Antwort für unsere Überzeugung hat einen tiefen Sinn und Ursprung.
 
Wir sind zutiefst davon überzeugt, dass:
 
Jeder das Potenzial zum LebensStar hat ... auch Du oder Sie!