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Jeder kann seine Grenzen erweitern ...
 
Grenzen gemeinsam öffnen ...
 
Kaum ein Tag vergeht, der uns über neue Erkenntnis aus den verschiedensten Bereichen des Lebens und der Wissenschaft informiert.
Es hat den Anschein, dass das Prinzip gilt, „was gestern noch unmöglich war, ist heute bereits wahrscheinlich und wird morgen schon möglich“-.
Für uns heißt dieses eigentlich zunächst nichts anderes, als ...
 
Grenzüberschreitung ist ständig möglich
 
Solche Grenzüberschreitungen erleben wir nicht nur in der Wissenschaft, sondern besonders auch im Leben von uns, bei Menschen – wie „du und ich“. 
 
Wäre schön, davon mehr zu hören, zu sehen oder zu lesen, denn das Positive ist eigentlich der Stoff aus dem die Hoffnung wächst.
 
Schon lustig, wenn unsere Medien darauf verabredet scheinen, genau das Gegenteil zu verbreiten, Leid, Schicksalsschläge, Tod und Niederlagen.
 
Sie erwecken den Eindruck, das Leben sei ein einziges Überlebensdrama und jeder müsse froh sein, es irgendwie zu überstehen ...
 
Wird damit nicht vielleicht das Gegenteil von dem verbreitet, wie Leben eigentlich gemeint ist?
 
Wir meinen JA, so ist – so kann wahres LEBEN eigentlich nicht gemeint sein. Auch wenn Viele sagen, schau doch hin, das ist doch real, Mord, Vergewaltigung, Armut, Not und Krankheit, sie bestehen doch wirklich, bleiben wir dabei:
 
So ist Leben nicht gemeint
 
Welchen Sinn sollte es haben, das Leben als Leidensweg zu sehen – der Mensch als Opfer der Verhältnisse?
 
Wo man auch immer nachliest, selbst die ältesten Schriften, lassen erkennen, dass wir selbst unser Leben viel mehr beeinflussen und gestalten können, als uns dies bisher gesagt wurde oder bewusst ist.
 
Der Glaube versetzt Berge“, ein altes Sprichwort und Aussage der Bibel, gibt gute Hinweise darauf, in welche Richtung wir schauen sollten, wenn wir unser Leben betrachten. Denn wir kommen dem näher, zu erkennen, was zu tun wäre, um ein   
 
Leben wie wirklich gemeint
 
zu führen.
 
„Was ihr sät, werdet ihr ernten“ – ist ein weiterer guter Hinweis, der großen Einfluss auf den Verlauf unseres Lebens zu haben scheint – größer als jedenfalls bisher von Vielen erkannt oder von machen gewünscht wird.
 
Der Bauer ist klug genug, zu wissen,
 
·        dass er keinen Hafersamen säen darf, wenn er Roggen ernten will,
·        dass er nicht täglich den Samen ausbuddeln darf, um zu schauen, ob er tatsächlich aufgeht
 
Verstößt er gegen diese einfachen Prinzipien, erntet er nichts oder das Falsche.
 
Ein treffendes Beispiel – denn der Bauer ist weise, er kennt die Gesetze der Natur, beachtet sie genau und erntet das Beabsichtigte.
 
Er zeigt uns genau, was passiert: Er will Roggen ernten (Absicht) und sät deshalb Roggensamen (richtige Handlung), lässt den Samen einfach selbst aufgehen (Vertrauen) und wird dafür mit dem Ertrag belohnt (erwartete Ergebnis).
 
Er zeigt uns sehr weise, was ERFOLG ist – ganz einfach das, was folgt, wenn man die Gesetzmäßigkeiten kennt und diese richtig anwende. Der Bauer ist ein wahres Vorbild für unser Leben, dem Spiel von
 
Ursache und Wirkung
 
Wir alle scheinen irgendwie „Bauern des Lebens“ zu sein, Nur bringen wir keinen Samen auf irgendwelche Äcker, aber wir säen dennoch.
 
Unsere Saat heißt nicht Roggen oder Rüben, unsere Saat heißt:
 
Gedanken
 
Und unsere „Ernte“ oder „Missernte“ nennen wir z.B.:
 
Erfolg – Freude – Gesundheit oder Misserfolg – Leid – Krankheit
 
Und was für den Bauern der Dünger ist, damit die Saat schneller aufgeht, die Ernte größer wird, diesen „Dünger“ bezeichnen wir in unserem „Spiel des Lebens“ als
 
Emotionen
 
der „Turbo“, dass alles schneller geht, sich unsere Absichten schneller verwirklichen die positiven (Begeisterung, Lebensfreude) – doch Vorsicht – auch die negativen Absichten („Hass, Neid, Angst).
 
LebensStare überschreiten Grenzen
 
Sei bereit für eine kleine Provokation und sei einen Augenblick bereit für folgende Annahme – ohne sofort zu widersprechen:
 
·        Wir behaupten, es gelingt, einen Hartz IV – Empfänger in relativ kurzer Zeit aus seiner staatlichen Transfer-Abhängigkeit herauszuführen.
 
·        Wir behaupten, ein Single, der/die eine Partnerschaft sucht, in relativ kurzer Zeit in den Zustand der Wunscherfüllung zu bringen.
 
·        Wir behaupten, einen Unternehmer, der auf „Untergang“ zusteuert, in eine Situation des Unternehmenserfolgs zu bringen.
 
·        Wir behaupten außerdem, jede Person zur Erreichung aller ihrer Ziele und Absichten, auch in Bezug auf Gesundheit und Geld, usw. zu führen, die diese erreichen will – natürlich insbesondere die Absicht, ein LebensStar zu sein.
 
·        Wir behaupten, sogar, dass es eigentlich keine Probleme gibt, mindestens keine, die man gemeinhin als unlösbar bezeichnet
 
Wir vermuten, es wird darauf mindestens diese zwei Reaktionen geben:
 
·        Das wäre schön ...
·        Das ist doch blanker Unfug, so etwas geht nie – und wenn, dann nur bei Anderen ...
 
Natürlich gibt es noch mehr Antwort-Varianten.
 
Wir wollen die Aufmerksamkeit jedoch auf etwas anderes lenken und fragen deshalb: „Was unterscheidet die Personen-Gruppe, die solche unterschiedlichen Antworten geben?“
 
Es ist vor allem der mehr oder weniger stark ausgeprägte:
 
Glaube an die eigene Begrenztheit
 
Was man glaubt – wobei mit „glauben“ wirkliche Überzeugung gemeint ist - darauf richtet man seine Aufmerksamkeit.
 
Wer zweifelt, zweifelt an sich selbst. Diese Person richtet ihre Aufmerksamkeit auf fehlendes Selbstvertrauen, geringes Selbstwertgefühl oder – ganz allgemein – einen Mangel.
 
So wie das Gesetz der Schwerkraft dafür sorgt, dass jeder und alles immer nach unten fällt – egal ob es den Bösen, den Guten, den Reichen, den Armen betrifft – so gibt es auch allgemein gültige Lebensgesetze, und eines davon lautet:
 
Wohin die Aufmerksamkeit geht – dahin fließt die Energie ...
 
Jemand richtet seine Aufmerksamkeit auf den Mangel (Krankheit, Armut, Versagen, usw.) – dann fließt dahin natürlich auch die Energie.
 
Jemand mit positiver Absicht, wird seine Aufmerksamkeit auf das Positive lenken und folglich fließt seine Energie auch auf das Positive, vielleicht ein LebensStar zu werden, oder gesund zu werden.
 
Und weil ein weiteres Lebensgesetz wirkt, das:
 
Gesetz der Resonanz oder Gesetz der Anziehung
 
genannt, wird die Person – je nach Lenkung ihrer Aufmerksamkeit – entweder den Mangel (das Unerwünschte) oder die Absicht (das Erwünschte) in ihr Leben „ziehen“.
 
Das ist die Erklärung für das, was in der Bibel so „unsozial“ klingt, wenn es da heißt
„Die Armen werden immer ärmer werden – Die Reichen immer reicher“.
 
Das kann man auf Krankheit – Gesundheit, auf Leid – Freude, eigentlich auf alle Lebenssituationen übertragen.
 
Darum kann vereinfacht gesagt werden:
 
Du wirst – was du denkst
 
Unsere Begrenzung ist eigentlich keine reale Begrenzung, sondern eine mentale. Keine Begrenzung von „schlechter Jugend“, „schlechter Wirtschaftslage“, „Pech“ oder „Schicksal“, sondern eine begrenzte Bereitschaft zur Steuerung unserer Gedanken – in Richtung positiv, also ein Leben in Freude und Wohlgefühl.
 
Spüren wir jetzt, welche Möglichkeiten wir alle haben. Erkennen wir jetzt vielleicht auch, wie hinderlich es ist, wenn die Medien unsere Aufmerksamkeit auf negative Ereignisse lenken und wir uns darin verlieren, darüber diskutieren, Gespräche führen, uns ärgern...
 
Wir sind im Elternhaus, in der Schule, im Beruf, in der Partnerschaft, im Freundeskreis, in der Politik, oder wo auch immer, einer Vielfalt von Anpassungen, Zwängen und schlechten Nachrichten ausgesetzt.
 
Sie alle wirken dem entgegen, was eigentlich für uns wirklich nützlich ist, der
 
Aufhebung von Begrenzung unserer Gedanken
 
Oder positiv und richtiger ausgedrückt: Wir müssen darauf achten, dass wir uns auf das konzentrieren, was wir erreichen wollen und das ignorieren, was wir vermeiden wollen. Das gelingt am Besten, wenn wir es schaffen,
 
Unsere Gedanken nur auf positive Absichten auszurichten
 
Wer sagt, ich will .... gesund werden – reich werden – ausgeglichen werden – erfolgreich werden ... ein LebensStar werden, hat schon einen ersten Schritt in die richtige Richtung getan. Dem muss ein weiterer wichtiger Schritt folgen, er / sie muss es auch wirklich glauben können, dies zu erreichen.
 
Wir wollen dies so ausdrücken:
 
Vertrauen darauf, dass die positive Absicht sich erfüllt
 
Gerade hiermit tun sich Viele schwer und bedürfen der Mithilfe von Anderen. Denn hierfür ist das erforderlich, dass etwas Wichtiges in uns noch „gehoben“ werden muss, unser
 
Selbstvertrauen
 
Wir müssen auch wieder lernen, die vollkommene Bereitschaft für die Entwicklung unseres Lebens zu akzeptieren.
 
Egal, wie man dies auch sehen mag, letztendlich muss jeder sein Leben in eigener Verantwortung leben – so oder so!
 
Am Prinzip von mehr – besser der umfassenden
 
Verantwortung für unser Leben
 
kommen wir letztlich nicht vorbei.
 
Aber auch das ist lernbar, sofern wir dies wollen und es für uns wichtig genug erscheint.
 
Der Weg lohnt sich, denn das Ziel ist dann unvermeidbar:  
 
Du bist ein LebenStar – weil so das Leben gemeint ist!
 
Wir sind so vermessen, dies jedem zuzutrauen – egal wo er / sie sich gerade befindet, ob die Kurve gerade steil nach unten führt oder das Leben so vor sich hinzuplätschern scheint, ohne dass sich bisher die eigenen Erwartungen erfüllt haben.
 
Denn wir sind vom Ergebnis zutiefst überzeugt:
 
Jeder hat das Potenzial zum LebensStar ... auch Du!