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Quantenpysik - Was - Wozu - Weshalb ...
 
Quantenphysik – Was – Wozu - Weshalb ...
 
Der Wandel der Wissenschaft ist schon beeindruckend, manchmal grundlegend, manchmal nur ergänzend.
 
Grundlegende Veränderungen, die quasi das Weltbild (Glaubenssystem) nennen wir
 
Paradigmenwechsel
 
Annahme - Die Erde ist :
 
·        Flach (wobei man große Angst hatte, am Rand der Welt herabzustürzen ...)
·        Im Mittelpunkt des Universums
 
Annahme - Die Sonne ist:
 
·        Im Mittelpunkt des Universums
·        Mit ihren Planeten nur eines von Tausenden / Millionen oder gar mehr Sonnensystemen in einem von unzähligen Universen, die alle mit großer Geschwindigkeit auseinanderstreben
 
Inzwischen wird sogar die - als beinahe unumstößlich geltende - Urknall-Theorie (Entstehung des Planetensystems) in Frage gestellt.
 
Weltbilder im Wandel
 
Über 300 Jahre hielt das westliche, materialistisch geprägte Weltbild von R.Descartes („Das Universum ist wie eine Riesenuhr“) und Newton geprägt. („Raum und Zeit sind isolierte, absolute Größen, Materie natürlich „materialistisch“)
 
Ende des 19. Jahrhunderts meinten die Physiker 99% der Wirklichkeit erfasst zu haben, was sich jedoch – aufgrund der Erkenntnisse der Quantenphysik – als Selbsttäuschung in höchster Form erwies. 
 
Quanten-Physik
 
Zwar war schon vor Einstein klar, dass selbst die Atome nicht die kleinsten „Masseteilchen“ sind. Um diese zu bezeichnen, sprach man zunächst von Partikel (Elementar-) Teilchen, und gedachte diesen die „Rolle“ der Atome zuzuweisen.
 
Diese „Idee“ scheiterte jedoch, weil immer mehr und mehr Elementarteilchen (bereits weit über 100!) und immer mehr Aspekte derselben (sog. Quarks) entdeckt wurden.
 
Von dem so einfach erscheinenden Weltbild waren wir plötzlich in ein Weltbild höchster Unübersichtlichkeit geraten.
 
Das Besondere außerdem: die Energieveränderungen verliefen in diesen bereichen nicht linear-graduell (vergleichbar Dimmer-Lichtschalter, der stufenlos (graduell) regelt)
Auf der subatomaren Ebene verläuft die graduelle Entwicklung in Sprüngen (sog. diskrete Schritte).
Diese kleinste Einheit nannte Max Planck „Quant“ (von Quantität), und schuf damit die Bezeichnung dieses „neuen“ Physikbereichs.
 
... wichtige Erkenntnisse ...
 
·        Elementarteilchen sind nichts Materielles. Vielmehr sind sie „Energie“ mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit, sich in Materie zu verwandeln (Wahrscheinlichkeitswellen)
·        Elementarteilchen können sowohl Teilchen als auch Wellen sein (beides kann bewiesen werden, je nachdem welche Messung erfolgt.)
·        Die Elementarteilchen im Atom können verschiedene „Zustände“ einnehmen (sie „kreisen“ wild in sog. Schalen“ – Schalen sind gedachte Kreise mit zunehmendem Radius)
·        Das Besondere ist jedoch, dass de Teilchen zwischen den Kreisen „springen“ ohne den Weg dazwischen je zurückgelegt zu haben (weder zeitlich noch räumlich)
·        Daraus ergibt sich der sog Quantensprung.
·        Wir können bei Quanten entweder den Ort oder die Geschwindigkeit eines Teilchens bestimmen, nie jedoch beides gleichzeitig.
 
Daraus ergeben sich folgende Effekte:
 
·        Beim Quantensprung „reist“ ein Teilchen von einem Ort zum anderen (von Schale zu Schale) ohne den dazwischenliegenden Raum durchquert zu haben
·        Dabei benötigt es Null Zeit. Im gleichen Moment verschwindet es hier und taucht dort auf ...
 
·        Es scheint einiges dafür zu sprechen, dass die subatomare Welt (das, was unsere Matere im Inneresten zusammenhält)vielleicht völlig anders sein könnte ...
 
Eine echte Herausforderung ist die quantenphysikalische Grundannahme:
 
Der Beobachter ist immer zugleich Teil des Experiments
 
Nehmen wir dazu einige Beispiele aus verschiedenen Lebensbereichen und prüfen wir, was diese Grundannahme bedeuten könnte. Dabei sind die Leser selbst jeweils die Beobachter:
 
·        Sie schauen Fernsehen und eine Szene über einen Verkehrsunfall bannt besonders ihre Aufmerksamkeit; Sie diskutieren gar noch mit ihren Freunden darüber ...
·        Sie machen einen Krankenbesuch. Ihr Freund/Freundin erzählt in allen Einzelheiten über die vermeintliche Ursache der Krankheit, den Verlauf der Therapie und die Schwierigkeiten im Heilprozesse ...
·        Sie schauen jeden Tag Nachrichten. Besonders regen Sie die Nachrichten über ..... auf. Sie haben sich angewöhnt, darüber noch in der Familie, am Arbeitsplatz, im Verein ... zu sprechen.
·        Aus der Firmenzeitung oder aus Rundschreiben Ihres Arbeitgebers erfahren Sie über die Schwierigkeiten im Rahmen der Wirtschaftskrise. Auch ihre Branche hat ihre Probleme... Sie erleben jedes Mal, wenn diese Informationen neu ankommen, wie stark das Interesse an solchen (schlechten) Nachrichten ist ....
 
Prüfen Sie selbst, was dieses Verhalten vermutlich für einen Effekt für Sie hat ...
 
Was wollen Sie beobachten?
 
Der Beobachter ist nicht mehr der „Neutrale“, er ist Teilnehmer und beeinflusst jedes Experiment bzw. Situation.
 
Man könnte auch sagen: „Wohin man die Aufmerksamkeit richtet, dahin fließt die Energie“. So wird zwischen uns und den Dingen in unserer Umgebung (oder Personen ) „Kontakt“ hergestellt, ganz automatisch.
 
Leicht nachvollziehbar, dass es meist zwei Abläufe dazu gibt:
 
·        Man sieht, hört oder liest über ein Ereignis, mehr oder weniger „zufällig“, man wir sozusagen auf die von anderen Menschen definierte Aufmerksamkeit gelenkt. Das ist die Situation, wenn wir unseren Gedanken, Sinnen freien Lauf lassen. Das Ergebnis: Stress, Zerstreuung, fehlende Konzentration ...
 
·        Der andere Weg: Man legt für sich fest, was genau man will (lesen, hören, etc.) Auf das Gewollte, wird die Absicht gerichtet, fließt dann auch die Aufmerksamkeit , die Energie ...
 
Es liegt die Vermutung nahe, dass unsere Gedanken wie Magnete wirken, deren Kraftfeld sich verstärkt durch die Anzahl gleichgelagerter Gedanken im Laufe der Zeit und der Lebendigkeit der Gedanken (Emotionen).
 
Hier hätten wir Aspekte der Quantenphysik integriert.
 
Es ist also keinesfalls gleichgültig, auf was wir unsere Aufmerksamkeit richten, also uns ansehen, anhören, lesen ....
 
Seien Sie wählerisch!
Legen sie selbst genau fest, was Ihre Absicht ist.
 
Denken Sie möglichst nie in Richtung negativ. Das, was Ihnen nützt, wählen Sie aus, um nur dies
 
·        Zu sehen
·        Zu hören
·        Zu lesen
·        Zu besprechen
 
Und das andere ignorieren? Prüfen Sie selbst – entscheiden Sie selbst!
 
Wir würden jedoch unbedingt raten, alle Sinne in Richtung
 
·        LebensStar
 
auszurichten.
 
Suchen sie bewusst nach Dingen, die Sie mögen, schauen Sie bewusst auf das, was andere bereits haben, was Ihnen auch gefällt und nehmen Sie diese auf in Ihre Erinnerung, Ihr Lebensbild oder wie immer Sie auch „archivieren“.
 
Bauen Sie sich gezielt IHR BILD von einem LebensStar, mit allem was aus Ihrer Sicht daran erfreulich und nützlich ist.
 
Begeben Sie sich gedanklich und gefühlsmäßig immer stärker und intensiver auf Ihren Weg zum LebensStar – wohl wissend, dass:
 
Jeder das Potenzial zum LebensStar hat ... auch Du oder Sie!